Vespa modernisiert seine Small-Body-Klassiker Primavera und Sprint S behutsam.

Aufgefrischt: Vespa Primavera und Sprint S

Vespa modernisiert seine Small-Body-Klassiker Primavera und Sprint S behutsam. Auch die elektrischen Varianten.

Vespa hat zum Modelljahr 2026 seine Small-Body-Baureihen Primavera und Sprint S aufgefrischt. Neue 12-Zoll-Felgen im Fünfspeichen-Design sowie ein neues Lüftungsgitter in der Seitenverkleidung für sportliche Sprint S sorgen für optische Frische. Ebenfalls neu ist ein LCD-Cockpit, über das sich mit Piaggios Konnektivitätslösung MIA auch Smartphone-Inhalte einbinden lassen.

Für mehr Sicherheit sorgt bei den Versionen mit 125-Kubik-Motor erstmals eine hintere Scheiben- statt Trommelbremse, kombiniert mit ABS. Den Alltag erleichtert ein Keyless-System, das künftig bei den Varianten über 50 Kubik serienmäßig ist.

Sprint S und Primavera werden in Deutschland wie bisher in den Verbrenner-Versionen mit 50 und 125 ccm sowie als Elektroversionen angeboten. Die maximal 45 km/h schnellen Elettrica-Varianten bieten herausnehmbare Batterien für einfacheres Laden. Die Preise für die Small-Body-Modell dürften wie bisher knapp oberhalb von 4.000 Euro starten.  Mario Hommen/SP-X

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