Rolls Royce

Ein Rolls Royce für 16.000 Euro…

…aber leider nur für ein Modell des Cullinan im Maßstab 1:8. Die Briten mögen es halt luxuriös.

Bei Rolls Royce geht alles nach der Maxime: Darf´s noch ein bisschen mehr sein? Und somit wird auch aus einem Fanartikel ein Luxus-Feature, für das normale Menschen sich einen Kleinwagen kaufen. Das Besondere: Das Modell entspricht auf Wunsch bis in kleinste Details dem individuellen Kundenfahrzeug – und das hat eben seinen Preis.

Rolls Royce

Wird die Heckklappe geöffnet, geht sogar das Licht an. Fotos: Rolls Royce

Rund 450 Arbeitsstunden werden für den Bau eines Miniatur-Cullinan benötigt. Der hohe Aufwand begründet sich unter anderem mit der Anfertigung von gut 1.000 individuellen Teilen pro Modell. Großes Augenmerk wird dabei auf die Innenausstattung gelegt, die unter anderem eine Vielzahl von Holz- und Lederkombinationen erlaubt. Auch die Lackierung entspricht der des Kunden-Originals. Immerhin gut 40.000 Farben stehen dabei zur Wahl.

Sogar der Kofferraum ist beleuchtet

Technisch legt Rolls-Royce bei dem Modell ebenfalls großen Wert auf eine realistische Nachbildung. Unter anderem wird der V12-Motor detailgetreu abgebildet. Außerdem gibt es wie beim echten Auto rundum Leuchten, die sich beim Modell per Fernbedienung aktivieren lassen. Türen und Kofferraumklappe können selbstredend geöffnet werden. Wird letztere hochgeklappt, geht die Kofferraumbeleuchtung an.

Laut US-Automagazin Autotrend kostet die Basisvariante des Modells umgerechnet rund 16.000 Euro. Abhängig vom Umfang der individuellen Ausstattungsdetails kann dieser Preis auch deutlich steigen. HM/SP-X

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