DKV Mobility integriert den Ladebordstein von Rheinmetall nun ins eigene Ladeökosystem für Firmenflotten.
DKV Mobility und Rheinmetall haben eine Partnerschaft rund um den Rheinmetall-Ladebordstein geschlossen. Die Ladelösung des Düsseldorfer Technologiekonzerns lässt sich ab sofort in das Ladesystem von DKV Mobility einbinden und steht damit allen DKV-Mobility-Kunden zur Verfügung. Durch die Kooperation wird die bislang vor allem in Pilotprojekten genutzte Technologie erstmals breiter für Flottenbetreiber und Unternehmen nutzbar.
Statt primär im öffentlichen Straßenraum zu starten, zielt die Zusammenarbeit zunächst auf Unternehmen mit Elektroautos oder Plug-in-Hybriden im Fuhrpark. Diese können den Ladebordstein auf ihren eigenen Parkflächen installieren, sofern die baulichen Voraussetzungen gegeben sind, und ihn vollständig in das bestehende Ladeökosystem von DKV Mobility integrieren. DKV Mobility übernimmt die Backend-Anbindung und stellt darauf aufbauend Services wie Monitoring und Abrechnung der Ladevorgänge bereit.
Ladebordstein als platzsparende AC-Lösung
Der Rheinmetall Ladebordstein ist eine besondere AC-Ladelösung, bei der die Ladeinfrastruktur direkt im Bordstein integriert ist und damit nahezu unsichtbar bleibt. Gerade an Standorten mit begrenztem Platzangebot oder hohen gestalterischen Anforderungen bietet die Lösung eine Alternative zu klassischen Wallboxen oder freistehenden Ladesäulen. Feldtests, unter anderem in Köln, haben die Alltagstauglichkeit der Technik bestätigt; die dort installierten Ladepunkte wurden nach Projektende in den Regelbetrieb überführt.
Für Unternehmensstandorte, an denen klassische Ladesäulen nur eingeschränkt einsetzbar sind, eröffnet der Ladebordstein zusätzliche Möglichkeiten, zum Beispiel auf Mitarbeiter- und Kundenparkplätzen. Unternehmen profitieren von einer robusten, diskreten Lösung, die sich in vorhandene Infrastruktur integrieren lässt und zugleich in die Abrechnungs- und Servicewelt von DKV Mobility eingebunden wird.
Rheinmetall nutzt die Anbindung an das DKV-Backend bereits an eigenen Standorten, um die Ladebordsteine als Flottenlösung zu betreiben. Auf dieser Basis sollen künftig weitere Unternehmen von der Kombination aus Hardware-Innovation von Rheinmetall und Betriebsexpertise von DKV Mobility profitieren und eine alltagstaugliche Ladelösung im Unternehmensumfeld aufbauen. Titelfoto: DKV Mobility


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