Zum 1. Oktober übernimmt LichtBlick eMobility den Geschäftskundenbereich von Mer Germany – und damit 7.000 Ladepunkte.
Die LichtBlick eMobility GmbH erweitert gezielt ihr Angebot für Geschäftskunden im Bereich Ladeinfrastruktur. Das Unternehmen mit Sitz in Rottendorf übernimmt vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden zum 1. Oktober den Geschäftskundenbereich der Mer Germany GmbH, einem führenden Anbieter und Betreiber von Ladeinfrastruktur in Deutschland. Das gaben beide Unternehmen heute bekannt.
Mit der Übernahme stärke die LichtBlick eMobility GmbH ihre Position im Markt für gewerbliche Ladeinfrastruktur, heißt es. Bestands- und Neukunden profitierten künftig von einem erweiterten Angebot für die Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotten sowie von digitalen Energie- und Ladelösungen aus einer Hand. Der Geschäftskundenbereich der Mer Germany GmbH umfasse ein breites Lösungsportfolio, einen etablierten Kundenstamm und ein erfahrenes Team mit fundierter Branchenexpertise.
7.000 Ladepunkte gehen in Bestand von LichtBlick über
Künftig werde das Unternehmen als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LichtBlick eMobility GmbH weitergeführt. Rund 7.000 Ladepunkte in Deutschland gehen in den Bestand von LichtBlick über. Der Standort in München bleibe erhalten. Damit erweitere man Expertise in der Planung und Umsetzung von Ladeinfrastrukturprojekten für Geschäftskunden.
Bereits heute biete die LichtBlick eMobility GmbH an mehreren Standorten ihres Ladenetzes das Durchleitungsmodell an. Dienstwagenfahrer/innen können somit ihren Unternehmensstromtarif unterwegs und unabhängig vom jeweiligen Ladepunktbetreiber nutzen. Damit zählt das Unternehmen zu den Vorreitern bei der praktischen Umsetzung des Durchleitungsprinzips an Ladesäulen in Deutschland.
Gleichzeitig treibt das Unternehmen den Ausbau der Ladeinfrastruktur für den Schwerlastverkehr voran. Als Teil eines Konsortiums hat man den Zuschlag für 14 öffentliche Standorte in Baden-Württemberg erhalten. Insgesamt sind in den kommenden Jahren Investitionen von mehr als 100 Millionen Euro für den E-Mobilitätsbereich geplant. Titelfoto: LichtBlick


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