Der Marktanteil von E-Autos steigt im ersten Quartal in Europa um 35 Prozent. Deutschland legt um 41 Prozent zu.
Das E-Auto gewinnt in Westeuropa weiter an Bedeutung. Im ersten Quartal stieg der Absatz batterieelektrischer Pkw in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien um 35 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, wie aus einer Auswertung von PwC Autofacts und Strategy hervorgeht. Der Marktanteil reiner E-Autos stieg auf in den fünf Ländern auf 19 Prozent – den höchsten bislang gemessenen Wert für ein erstes Quartal.
41 Prozent Plus in Deutschland
Deutschland blieb dabei der größte europäische Einzelmarkt. Die E-Auto-Neuzulassungen legten um 41 Prozent zu, der Marktanteil lag bei 23 Prozent. In Frankreich erreichten reine E-Autos 28 Prozent Marktanteil, allerdings bei geringeren Stückzahlen. Auch Plug-in-Hybride waren in den fünf großen europäischen Märkten gefragt: Ihr Absatz stieg um 42 Prozent.
Weltweit lag der Marktanteil reiner E-Autos mit 16 Prozent so hoch wie nie zuvor in einem ersten Quartal, während Verbrenner das historische Tief von 58 Prozent sanken. Die absoluten Verkaufszahlen von E-Mobilen sanken jedoch um 1 Prozent. Als Ursache nennt die Studie unter anderem das Auslaufen der chinesischen E-Autoförderung sowie weniger Modellneuheiten. Auch in den USA sank der Elektroautoabsatz um 23 Prozent. SP-X/Titelfoto: KI
Die Zulassungsstatistik für Deutschland im März finden Sie hier.


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