Immer mehr chinesische Auto-Marken strömen nach Deutschland. Doch wie groß sind sie? Ein Überblick.
Chinas Marktführer BYD dürfte mittlerweile auch vielen deutschen Autofahrern geläufig sein. Seine stärksten Wettbewerber hingegen sind hierzulande noch relativ selten zu sehen, wie eine Grafik auf Basis von Daten der Unternehmensberatung Inovev zeigt.
Mit großem Abstand an der Spitze der Produktionsrangliste steht demnach mit gut vier Millionen Fahrzeugen die Marke BYD aus dem gleichnamigen Konzern. Dahinter liegen Chery und Geely mit rund zwei Millionen gebauten Autos nahezu gleichauf. Auch dort handelt es sich um die Kernmarken des jeweiligen Konzerns.
Die Geely-Gruppe ist hierzulande vor allem durch ihre Töchter Volvo und Smart bekannt, die Volumenmarke Geely steht hingegen noch am Anfang ihrer Einführung. Chery vertreibt hierzulande Autos der Marken Jaecoo und Omoda, ist mit der auf sehr preisgünstige Autos fokussierten Kernmarke aber noch nicht vertreten.
Zu den zehn stärksten China-Marken, die bereits in Deutschland zu haben sind, zählen noch die Great-Wall-Tochter Haval auf Rang sechs, die SAIC-Tochter MG auf Platz sieben und Leapmotor auf dem zehnten Rang. Bereits angekündigt ist zudem der Markteintritt der Chery-Tochter: Changan kommt zumindest mit dem Ableger Deepal nach Europa. SP-X/Grafik: SP-X


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